Fermer
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Stationen der Geschichte

2010 Das SZFK und die karch schliessen sich zu einer gemeinsamen Stiftung mit dem Namen SZKF&karch zusammen

2006 Das SZKF und die karch ziehen um in die gleichen Büroräumlichkeiten

2005 Das SZKF veröffentlicht seine dreissigste Publikation über die Libellen. Das Werk widerspiegelt den neusten Stand der Erhebungen über die Libellen der Schweiz, zeichnet sich aber auch dadurch aus, dass es mit Bildern des berühmten Kunstmalers und Naturforschers Paul-André Robert illustriert ist.

2003 Gemäss Beschluss von BUWAL und BBW wird das SZKF beauftragt, den Schweizer Knoten im weltweiten Biodiversitäts-Datenaustausch-Netz (Global biodiversity information facility) aufzubauen. Der achte Mitarbeiter wird angestellt.

2002 Die SZKF-Kontaktstelle Südalpen "Antenna Sud delle Alpi" wird im Naturhistorischen Museum von Lugano eingerichtet.

2001 Das SZKF wird vom Bund als nationales Kompetenzzentrum für die Fauna anerkannt. Nach Diskussion mit den Kantonen erhöht das BUWAL seine finanzielle Unterstützung, um das gesamte Betriebsbudget zu decken.

Die Universität Neuenburg spricht sich offiziell für eine langfristige logistische und technische Unterstützung des SZKF aus.

Eröffnung von zwei interaktiven Servern mit kartografischen und tabellarischen Informationen auf www.cscf.ch.

1999 Das BUWAL bittet das SZKF um ein Konzept für die periodische Überarbeitung der Roten Liste der Schweizer Tierarten und sichert zusätzliche Mittel für den Start neuer Projekte zu. Ausserdem beauftragt es das SZKF mit der Erhebung der nötigen Daten über die Z3/Z4-Indikatoren des Projekts BDM-CH, also über Libellen, Tagfalter und Heuschrecken.

Die SZKF-Kontaktstelle Deutschschweiz wird bei Agroscope FAL in Reckenholz eingerichtet. Ihre Aufgabe ist es, eine Datenbank über die Ökologie gewisser Tierarten der Schweiz zu führen und aufzubauen, dies als wichtige Ergänzung zur chorologischen Datenbank, die im Hauptsitz unterhalten wird.

1998 stellt sich das SZKF auf dem Internet vor.

1995 Mit Hilfe des Kantons Neuenburg, des Schweizerischen Bundesamts für Bildung und Wissenschaft (BBW) und des DCAL erwirbt das SZKF das geografische Informationssystem ARCINFO. Es finanziert die Aufgabe, die eigenen Geräte und jene des Museums mit hoher Übertragungskapazität zu vernetzen. Das Museum bietet dem SZKF grössere Räumlichkeiten an.

1990 wird die Stiftung SZKF gegründet. Ihre Mitglieder - die Universität Neuenburg, die Gemeinde Neuenburg und der Schweizerische Bund für Naturschutz (heute Pro Natura) - stellen die Räumlichkeiten, das Datensystem und finanzielle Mittel zur Verfügung.

Das Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL) und der grösste Teil der Schweizer Kantone anerkennen das SZKF offiziell und helfen mit, die Betriebskosten zu decken. Der Direktor und vier Mitarbeitende werden angestellt.

1985 Gründung des SZKF in Neuenburg auf Antrieb von Willy Matthey (Universität Neuenburg), Christophe Dufour (Naturhistorisches Museum), Willy Geiger (Pro Natura Schweiz) und Jean-Carlo Pedroli (Jagd- und Fischereiverwaltung des Kantons Neuenburg). Das SZKF startet seine ersten Tätigkeiten im Zusammenhang mit den beiden nationalen Inventaren für die Tagfalter und Libellen. Seine Datenbank wird in das System ORACLE des "Département de calcul (DCAL)" der Universität Neuenburg überführt.