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Terrier
Biber zimmern ihre Wohnbauten selber. Wenn die Ufer steil und grabbar sind legen sie Erdbauten an. Vom Wasser her graben sie dabei in die Uferböschung, steigen auf und wenn sie über dem Wasserspiegel sind zimmern sie den Wohnbau. Meist sieht man in der Uferböschung über dem Wohnbau ein Luftloch, das den Gasaustausch gewährleistet.
Eingang zu einem Biberbau in einem kleinen Bächlein (Mitte unter der Haselstaude). Der Bau liegt irgendwo hinter der Haselstaude in der Uferböschung.
Zugang zum Wohnbau eines Biberbaus von der Wasserseite her aufgenommen.
Luftloch eines bewohnten Biberbaus im Winter. Die aufsteigende feuchte Luft kondensiert und gefriert direkt beim Ausgang. Ein sicheres Zeichen, dass der Bau bewohnt wird.
Oft stecken die Biber Äste entweder von der Bauinnenseite her oder von aussen in das Luftloch.